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June 22 2011

… dann ist es Zickenkrieg!

Nämlich, wenn alle Beteiligten weiblich sind. Präzise Beobachtung der Konflikteklassifizierund in deutschen Medien im Graphitti-Blog:

(Danke, Katja!)


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Reposted byAnarchaponyriotsquadhanse

June 01 2011

Gut in Schuss

Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer hat bei den letzten Weltmeisterschaften jeweils einen dritten Platz erreicht und bestimmte das mediale, politische und symbolische Leben in diesem Land. Dagegen kickte die Nationalmannschaft der Frauen (“Mannschaft der Frauen” – sic!) quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit – trotz der beiden WM-Titel in Folge. Doch jetzt wird alles anders! Denn seit gestern sind erstmals Panini-Sammelalben zu einer Frauen-WM im Handel. Zur Erinnerung: Diese Alben mit den Bildchen zum Sammeln und Kleben begleiten die Männer-WMs seit 1970. 1970: In diesem Jahr wurde es Frauen in der BRD offiziell erlaubt, Fußball zu spielen. 1955 hatte dies der DFB noch ausdrücklich verboten, Fußballspielen sei gegen die weibliche Natur.

Panini Deutschland-Kader WM2011

Bildquelle: Panini

Seitdem hat sich einiges getan: 1982 fand das erste Länderspiel der Frauen gegen die Schweiz statt (Endstand 5:1) und seit 2010 gibt es eine Tipp-Kick-Variante mit weiblichen Figuren. Nachdem es 70 Jahre nur mit Männern funktioniert hat. Und noch eine Premiere: Die Trikots einer Nationalmannschaft können die Fans schon lange kaufen, auch an weibliche Schnitte zu den Männer-WMs wurde gedacht. Und nun gibt es auch männliche Schnitte zu den Frauen-Trikots! Famos.

Und warum all das? Der Erfolg der Spielerinnen? Fortschreitende Gleichberechtigung? Nein, die Spielerinnen werden endlich schön. Ach ja.


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May 03 2011

Frauenquote bedroht Männerkarrieren

Ich habe die Überschrift dieses Textes einfach mal geklaut, denn präziser kann man kaum zusammenfassen, mit welchen Befürchtungen sich der genau so betitelte Text von Cornelia Schmergal und Manfred Engeser aus der WirtschaftsWoche (von der Zeit übernommen) so trägt und herumschlägt.

Der Tenor dabei ist: Nur durch die ja sehr vage Androhung einer gesetzlichen Frauenquote (die im Text bizarrerweise als “oberste Bundesfrauenbeauftragte” bezeichnete Bundesministerin Schröder ist ja nun nicht dafür bekannt, daß sie diese Quote wirklich unbedingt wollen würde) schon würden mehr und mehr Unternehmen eine offizielle oder inoffizielle Quote einführen; die vermehrte Einstellung von Frauen in Führungspositionen (oder in dorthin führenden Posten) schmälere aber die bisher recht sicher geglaubten Aufstiegschancen der Männer.

Das ist natürlich für niemanden überraschend, der sich schon einmal eine Handvoll Gedanken darüber gemacht hat, was für Folgen eine gleichberechtigte Beteiligung von Frauen am Wirtschaftsgeschehen haben könnte. Irritierend ist aber doch, wieviel Gejammer über Ungerechtigkeit der Artikel enthält. Als sei der bisherige Umgang mit dem geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen besser, bei dem man schöne Sonntagsreden hält, Absichtserklärungen formuliert und zu Bewerbungen auffordert, nur um dann doch tendenziell mehr Männer nach oben zu befördern und die Schuld bei den angeblich persönlichen, privaten und natürlich nicht über-individuellen Lebensentscheidungen und Verhaltensweisen der Frauen zu suchen.

Anders gefragt: Ist es wirklich besser, ein System unterschwelliger, aber offensichtlicher Diskriminierung fortzuschreiben, dessen Wirksamkeit sich überall statistisch nachweisen läßt, als eine Quote einzuführen, deren Ziel es nur sein kann, sich auf lange Frist selbst überflüssig zu machen, und die in Einzelfällen auch mal Männer benachteiligt? Natürlich mag es sein, daß die betroffenen Männer konkret nichts dafür können, daß sie ein Y-Chromosom haben, wie Schröder das formuliert; aber die bisher diskriminerten Frauen können für ihren Mangel desselben ja ebensowenig etwas.

Daß also auf Listen mit Besetzungsvorschlägen das eigene Geschlecht nur mit “Alibi-Funktion” aufgelistet wird, auch die “Machtlosigkeit” beim beruflichen Vorüberziehen der Menschen des jeweils anderen Geschlechts, die in dem Artikel für bedauernswerte Männer beschrieben wird, das alles kennen Frauen also nur allzugut. Und wir sollten vielleicht ab und zu (uns) daran erinnern, daß im Zweifelsfall immer wieder andere Leute uns beruflich und finanziell überflügeln – beiderlei Geschlechts, in den allermeisten Fällen aber immer noch Männer.

Wenn ein Unternehmen allerdings, wie es in dem Artikel als geradezu Standardfall wiedergegeben wird, eine Frau einstellt oder befördert, einfach weil dies ob der drohenden Quote sein muß und obwohl es klar und deutlich fachlich besser geeignete Männer für den Job gibt – dann ist es schon selbst schuld. Die Quote mag dann im Einzelfall allerdings womöglich auch dafür gut sein, den Personalchef_innen deutlich zu machen, daß womöglich ihre Einschätzungen dessen, wer qualifiziert sei und wer nicht, geschlechtergerecht anpassen sollten. Wer weiß, vielleicht erleben wir mit der Quote noch so einige Überraschungen.


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Reposted byStadtgespenstzweisatzregenmaedchen

November 10 2010

Kristina Schröder und die Sache mit dem Feminismus

Es haben inzwischen schon ganz, ganz viele kluge Menschen sich zu dem furchtbaren Interview geäußert, das Bundesministerin Kristina Schröder dem Spiegel für seine jüngste Ausgabe gegeben hat. Natürlich hat auch Alice Schwarzer sich schon zur Wehr gesetzt, und der Spiegel schlägt auf seiner Website aus der selbst produzierten (und vermutlich bewußt lancierten) Diskussion mit auch nicht reflektierteren Folgeartikeln und dann angeblich stattfindendem parteiinternen Getröte noch Kapital. (Und ich verlinke das hier auch noch!)

Bei Neon versucht man sich mittels präzise gesetzter Bohrungen daran, das Niveau der Feminismen-Diskussion auf neue Tiefen zu senken, während die Bild-Zeitung sich nicht zu blöd ist (aber die ist sich ja zu nichts, etc.), die Meinungsverschiedenheiten zwischen Schwarzer und Schröder auf ihrer gestrigen Titelseite als “Bizarren Sex-Streit” zu bezeichnen, was auf so vielen Ebenen schon sprachlich falsch ist, daß mir die Magensäfte grummeln.

Aber natürlich ist auch das alles zwingend für einen durch Medien fabrizierten Mediensturm, Rauschen im (nicht nur virtuellen) Blätterwald. Manche Rollen darin sind für mich gar nicht so klar. Zum Beispiel würde mich brennend interessieren, wie das Interview und die Themenwahl präzise zustande gekommen ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Schröder nicht wußte, zu welchem Thema sie jetzt befragt werden würde – und auch mit solchen Gockeln als Gesprächspartner wird sie sicher schon öfter zu tun gehabt haben.

Das ist das eine; die furchtbaren Abgründe in dem, was Schröder so von sich gegeben hat – sowie die impliziten Denkvoraussetzungen, die sich dahinter verstecken -, das andere. Dazu gab es schon viel Kluges zu lesen, zum Beispiel:

Ich sage deshalb jetzt auch nichts Originelles, wenn ich meiner Irritation darüber Ausdruck verleihe, daß Schröder zwar Bedarf an Jungenförderung sieht und auch wahrnimmt, daß vor allem “die Jungs aus bildungsfernen Schichten” solchen Bedarf hätten – aber keinen Anlaß dazu sieht, danach zu fragen, ob dabei – womöglich sogar in bestimmten Gesellschaftsgruppen öfter auftretende – bestehende Geschlechtermodelle eine wichtige Rolle spielen könnten. Oder daß vielleicht die herrschenden Formen von Unterricht überhaupt für Kinder vielleicht nicht die bestmöglichen sind. Stattdessen will sie, inzwischen viel belächelt, “Diktate mit Fußballgeschichten” vorschlagen, die kämen bei Jungs eben besser an als “Schmetterlinge und Ponys”.

Jetzt mal abgesehen, daß ich mich auch als Kind da womöglich nicht so richtig einsortiert gefühlt hätte, kann ich mich nicht daran erinnern, daß wir seinerzeit enorm viele Diktate über Schmetterlinge und putzige Reittiere zu absolvieren hatten. Oder daß das irgendwas daran geändert hätte, ob wir Lust hatten, das Diktat jetzt gerade zu schreiben.

Aber Frau Schröder, die nicht daran glaubt, daß die Umwelt den Menschen macht – und deshalb konsequenterweise auch unter “Konservatismus” versteht, “die Realität zu akzeptieren” zeigt damit vor allem, daß sie nicht weiß, wovon sie redet. Daß jemand mit so unterkomplexem Denken und Argumentieren nicht nur Bundesministerin ist, sondern auch promovierte Soziologin, ist das eigentliche Armutszeugnis für unsere Ausbildungsinstitutionen voller fußballspielender Schmetterlinge. Und offenbar hat Schröder auch kein Interesse daran, ihre Bildungslücken zu stopfen – denn in den mittlerweile fast zwölf Monaten ihrer Amtszeit hätte sie sich auf ein solches Interview doch ein wenig besser vorbereiten lassen können. Für sowas hat man ja Mitarbeiter_innen.

Stattdessen offenbart die Ministerin ein allenfalls rudimentäres Verständnis davon, daß es womöglich unterschiedliche Vorstellungen zu Geschlechterkonzepten gibt, und eine mehr als lückenhafte, eben: Ahnung von Themen, Strömungen und Geschichte der feministischen Bewegungen (wobei da ihre Interviewer vermutlich nicht klüger sind, denn der Spiegel bezeichnet Alice Schwarzer beharrlich als “die deutsche Ur-Feministin” (danke, @lantzschi!) oder als “die oberste Verfechterin der Sache der Frau” – as if!). So hält sie auch den Begriff des “konservativen Feminismus” für eine “Worthülse” und sagt so schöne Sachen wie:

Ich glaube, dass zumindest der frühe Feminismus teilweise übersehen hat, dass Partnerschaft und Kinder Glück spenden. Es ist nicht der einzige Weg, aber es ist doch für sehr viele Menschen der wichtigste.

Nun tue ich “dem” frühen Feminismus sicher nicht unrecht, wenn ich sage, daß auch damals Partnerschaft (die Frau Schröder in diesem Zitat, davon muß man wohl ausgehen, ausschließlich heterosexuell definiert) und womöglich auch Kinder als Glücksspender in Betracht gezogen wurden – aber gerade im Kontext der Partnerschaft haben sich viele Frauen seinerzeit womöglich gefragt: Mit wem eigentlich? Und warum soll ich mir in der Partnerschaft vom Mann vorschreiben lassen, ob ich arbeiten oder ausgehen darf? Oder sie haben sich womöglich dazu entschlossen, dann doch lieber mit einer Frau zusammenzuleben, weil sie dies mit Männern für schlichtweg unmöglich hielten. (Oder sie liebten schlichtweg eine Frau. Oder… aber das wird endlos.)

Statt sich mit all diesen Fragen inhaltlich auseinanderzusetzen, sondert Schröder eine Reihe von Halbwahrheiten und Ungenauigkeiten ab und versichert aber schon am Anfang, “meine beste Freundin” (erinnert sich noch jemand an den irgendwann gräßlich sinnentleerten Spruch “Mein Freund ist Ausländer”?) sei Feministin, wähle auch Grün und so. Vielleicht sollte diese Freundin sich die Ministerin mal zur Brust nehmen – ganz ernsthaft, in deren eigenem Interesse – und ihr das mit dem Feminismus und der Frauenbewegung mal etwas auseinanderklambüsern.

Bei der Gelegenheit könnten sie auch einmal darüber diskutieren, wie man verstehen muß, daß Schröder die Einführung von Quoten als “Kapitulation der Politik” versteht. Denn Quoten, die Einführung also von bestimmten Mindestanteilen bei der Einstellung von Frauen in bestimmten Bereichen durch eine gesetzliche Regelung – also per Entscheidung des Gesetzgebers, der gewählten Volksvertreter_innen -, können keine Kapitulation der Politik sein, sind sie doch ein politisches Mittel. Davor mag man noch verhandeln, sich selbst verpflichten und all das – darauf hat Politik vielleicht Einfluß, mit ihren ureigenen Mitteln aber hantiert sie, wenn sie etwas regelt, das anders nicht zu erledigen ist. Das ist nicht Kapitulation, das ist eine Frage des politischen Gestaltungswillens. Den muß man in diesem Fall nicht haben – es gibt viele Gründe dafür, Quoten abzulehnen – aber sich auf “Sachzwänge” oder das Schlagwort “Kapitulation” zu berufen, ist unpräzise und für eine Person in Schröders Position schlichtweg feige.

Update:


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November 05 2010

Hart aber unfair

Juliane Wiedermeier sieht sich die de-facto-Frauenquote bei hart aber fair an (anläßlich der Sendung Quoten, Krippen oder Ellbogen – was brauchen Frauen zum Erfolg? zum “Weltmännertag”) und nebenbei auch einen Tweet der Bundesfamilienministerin – und schließt treffend:

Womit ich sagen will: “Hart aber fair” soll nicht über Gleichberechtigung reden, sondern gleichberechtig einladen. Und unsere Bundesfrauenrechtlerin soll aufhören, so zu tun, als sei sie ein kleines Mädchen, das man besser nicht alleine mit fremden Männern sprechen lässt. Oder solchen, die sie nur aus diversen Talkshows kennt.

(via)


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June 10 2010

Das Sexvideo von der Ex

Das Bildblog hat heute dokumentiert, wie die Bravo ihre Leser_innen mit zwei Listen mit Rachevorschlägen an der oder dem Ex zu Straftaten animiert.

Das ist schon für sich sehr lesenswert. Durchaus interessant ist aber auch, sich diese Listen dahingehend anzusehen, welche Geschlechter- und Sexualitätsstereotype darin versteckt sind (stets bedenkend, daß das Beziehungsmodell, welches hier mitgedacht wird, stets brav heterosexuell ist und nur Männlein und Weiblein kennt).

Daraus ließe sich dann etwa Folgendes destillieren:

Einem Mann/Junge sollte nach Meinung der Bravo-Autor_innen peinlich sein, wenn:

  1. er keine Granate im Bett ist,
  2. er homosexuell ist oder als schwul gilt,
  3. er in Briefen (und vermutlich auch anderswo) Gefühle offen zeigt,
  4. seine Freundin (auch) mit anderen Jungs ins Bett geht,
  5. er inkontinent ist oder dies behauptet wird oder
  6. sein Schwanz nicht groß genug ist und er dies kaschieren möchte (weil ja Männer mit großen Penissen diese stets der Öffentlichkeit präsentieren).

Einer Frau oder einem Mädchen ist in dieser Gegenüberstellung eher peinlich oder unangenehm, wenn:

  1. sie vergeblich vor ihrem “Lieblings-Shop” steht (weil ja, logisch, jede Frau einen solchen hat),
  2. sie über ein Kondom im Briefkasten oder durch ein publiziertes Video beim Sex gezeigt und damit öffentlich entblößt wird bzw. wahlweise
  3. durch Einsatz von Photoshop mit einem “Nacktmodell” in Zusammenhang gebracht wird,
  4. sie ihren Freund schlägt,
  5. ihre “Lieblings-Barbie” aus Kindertagen zerstört wird (hat jede Frau!) oder
  6. ihre körperlichen Unzulänglichkeiten (Oh mein Gott, Cellulitis!) öffentlich thematisiert werden.

Der Witz ist jetzt nicht unbedingt, daß sich diese Formen von (wir weisen gerne noch einmal daraufhin: potentiell strafbarer) “Rache” nicht vielleicht aufs jeweils andere Geschlecht anwenden ließe – Inkontinenz ist ja, ganz unabhängig vom Geschlecht, keine schöne Sache. Interessant ist, welche Formen jeweils als besonders geeignet für welches Geschlecht ausgewählt wurden.

Und da fallen diese Rachephantasien doch größtenteils brav in die Stereotype dessen, was mit “Männer” und “Frauen” besonders negativ assoziiert wird. Bei den Männern sind das neben zu großer Emotionalität und der Unfähigkeit, “die Frau” sexuell (und sonstwie) an sich zu binden, vor allem mangelnde sexuelle Performanz und Größe, nebst insgesamt fehlender Kontrolle über die eigenen Körperausscheidungen. Die Frauen hingegen lassen sich eher dadurch bestrafen, daß man sie als unweiblich (sie schlägt!) oder körperlich fehlerbehaftet darstellt, in ihrem Einkaufswahn trifft oder aber, der Klassiker, einer freien und zügellosen, gar promisken Sexualität bezichtigt oder mit dieser in Verbindung bringt.

Es ist ziemlich bestürzend, wie wenig in der Bravo-Redaktion zumindest in diesem Fall über die implizit mitgesagten Geschlechterstereotype nachgedacht wird.

(Verwendung des Heftscans mit freundlicher Genehmigung von Lukas Heinser vom Bildblog. Danke!)


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June 09 2010

Schmerzen am Mittwoch

“Damals” (so lange ist’s noch gar nicht her) beim 7. Sinn:

(via)


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January 16 2010

Umfrage: Nutzung feministischer Medien

Drüben auf grassrootsfeminism.net gibt es derzeit eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien, auf deren Ergebnisse ich wirklich sehr gespannt bin:

Do you ever read / watch / listen to feminist-made media? We want to hear from you! Come fill out our online questionnaire…

As part of our research project “Feminist Media in Europe” we have put together an online questionnaire to find out how and why people consume and/or produce feminist media. This survey is specifically targeted to people living in Europe.

We really appreciate your participation in this survey. At the end of it, we will publish the findings on the website.

Leider habe ich nicht gesehen (oder vielleicht übersehen), wann die Befragung abgeschlossen wird. Vielleicht wollt Ihr Euch also schon bald auch beteiligen. Denn zugleich sind die Umfrage und dann die Präsentation der Ergebnisse eine ganz gute Gelegenheit, auf feministische Publikationen hinzuweisen, die Euch am Herzen liegen.

(via)

Informationen zum Projekt grassrootsfeminism.net gibt es hier, die bereits aufgenommenen Publikationen sind hier aufgelistet.


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