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April 04 2011

Sibylle Berg über die Frauenquote

Sibylle Berg fragt in ihrer Spiegel Online-Kolumne, ob es die Frauen wirklich ohne Frauenquote schaffen können, wollen, dürfen:

Randgruppe murmeln Sie, ha, wir sind die Hälfte der Welt. Sicher, die Frauen sind die Hälfte der Welt, in der Schweiz durften sie bereits in den siebziger Jahren wählen, in der Werbung bekommen sie gezeigt, dass sie ständig auslaufen, aussuppen, riechen, schmutzig sind, Binden brauchen, unbedingt Binden, weil sie verdammt noch mal nicht perfekt sind. Sie sind Angehörige einer Randgruppe, Männer diskutieren über die Frauenfrage.

Bitte hier ganz lesen…

(Und hier gab es von ihr schon mal ein wenig Scharfes zum Selbstbild von Frauen.)


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November 10 2010

Kristina Schröder und die Sache mit dem Feminismus

Es haben inzwischen schon ganz, ganz viele kluge Menschen sich zu dem furchtbaren Interview geäußert, das Bundesministerin Kristina Schröder dem Spiegel für seine jüngste Ausgabe gegeben hat. Natürlich hat auch Alice Schwarzer sich schon zur Wehr gesetzt, und der Spiegel schlägt auf seiner Website aus der selbst produzierten (und vermutlich bewußt lancierten) Diskussion mit auch nicht reflektierteren Folgeartikeln und dann angeblich stattfindendem parteiinternen Getröte noch Kapital. (Und ich verlinke das hier auch noch!)

Bei Neon versucht man sich mittels präzise gesetzter Bohrungen daran, das Niveau der Feminismen-Diskussion auf neue Tiefen zu senken, während die Bild-Zeitung sich nicht zu blöd ist (aber die ist sich ja zu nichts, etc.), die Meinungsverschiedenheiten zwischen Schwarzer und Schröder auf ihrer gestrigen Titelseite als “Bizarren Sex-Streit” zu bezeichnen, was auf so vielen Ebenen schon sprachlich falsch ist, daß mir die Magensäfte grummeln.

Aber natürlich ist auch das alles zwingend für einen durch Medien fabrizierten Mediensturm, Rauschen im (nicht nur virtuellen) Blätterwald. Manche Rollen darin sind für mich gar nicht so klar. Zum Beispiel würde mich brennend interessieren, wie das Interview und die Themenwahl präzise zustande gekommen ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Schröder nicht wußte, zu welchem Thema sie jetzt befragt werden würde – und auch mit solchen Gockeln als Gesprächspartner wird sie sicher schon öfter zu tun gehabt haben.

Das ist das eine; die furchtbaren Abgründe in dem, was Schröder so von sich gegeben hat – sowie die impliziten Denkvoraussetzungen, die sich dahinter verstecken -, das andere. Dazu gab es schon viel Kluges zu lesen, zum Beispiel:

Ich sage deshalb jetzt auch nichts Originelles, wenn ich meiner Irritation darüber Ausdruck verleihe, daß Schröder zwar Bedarf an Jungenförderung sieht und auch wahrnimmt, daß vor allem “die Jungs aus bildungsfernen Schichten” solchen Bedarf hätten – aber keinen Anlaß dazu sieht, danach zu fragen, ob dabei – womöglich sogar in bestimmten Gesellschaftsgruppen öfter auftretende – bestehende Geschlechtermodelle eine wichtige Rolle spielen könnten. Oder daß vielleicht die herrschenden Formen von Unterricht überhaupt für Kinder vielleicht nicht die bestmöglichen sind. Stattdessen will sie, inzwischen viel belächelt, “Diktate mit Fußballgeschichten” vorschlagen, die kämen bei Jungs eben besser an als “Schmetterlinge und Ponys”.

Jetzt mal abgesehen, daß ich mich auch als Kind da womöglich nicht so richtig einsortiert gefühlt hätte, kann ich mich nicht daran erinnern, daß wir seinerzeit enorm viele Diktate über Schmetterlinge und putzige Reittiere zu absolvieren hatten. Oder daß das irgendwas daran geändert hätte, ob wir Lust hatten, das Diktat jetzt gerade zu schreiben.

Aber Frau Schröder, die nicht daran glaubt, daß die Umwelt den Menschen macht – und deshalb konsequenterweise auch unter “Konservatismus” versteht, “die Realität zu akzeptieren” zeigt damit vor allem, daß sie nicht weiß, wovon sie redet. Daß jemand mit so unterkomplexem Denken und Argumentieren nicht nur Bundesministerin ist, sondern auch promovierte Soziologin, ist das eigentliche Armutszeugnis für unsere Ausbildungsinstitutionen voller fußballspielender Schmetterlinge. Und offenbar hat Schröder auch kein Interesse daran, ihre Bildungslücken zu stopfen – denn in den mittlerweile fast zwölf Monaten ihrer Amtszeit hätte sie sich auf ein solches Interview doch ein wenig besser vorbereiten lassen können. Für sowas hat man ja Mitarbeiter_innen.

Stattdessen offenbart die Ministerin ein allenfalls rudimentäres Verständnis davon, daß es womöglich unterschiedliche Vorstellungen zu Geschlechterkonzepten gibt, und eine mehr als lückenhafte, eben: Ahnung von Themen, Strömungen und Geschichte der feministischen Bewegungen (wobei da ihre Interviewer vermutlich nicht klüger sind, denn der Spiegel bezeichnet Alice Schwarzer beharrlich als “die deutsche Ur-Feministin” (danke, @lantzschi!) oder als “die oberste Verfechterin der Sache der Frau” – as if!). So hält sie auch den Begriff des “konservativen Feminismus” für eine “Worthülse” und sagt so schöne Sachen wie:

Ich glaube, dass zumindest der frühe Feminismus teilweise übersehen hat, dass Partnerschaft und Kinder Glück spenden. Es ist nicht der einzige Weg, aber es ist doch für sehr viele Menschen der wichtigste.

Nun tue ich “dem” frühen Feminismus sicher nicht unrecht, wenn ich sage, daß auch damals Partnerschaft (die Frau Schröder in diesem Zitat, davon muß man wohl ausgehen, ausschließlich heterosexuell definiert) und womöglich auch Kinder als Glücksspender in Betracht gezogen wurden – aber gerade im Kontext der Partnerschaft haben sich viele Frauen seinerzeit womöglich gefragt: Mit wem eigentlich? Und warum soll ich mir in der Partnerschaft vom Mann vorschreiben lassen, ob ich arbeiten oder ausgehen darf? Oder sie haben sich womöglich dazu entschlossen, dann doch lieber mit einer Frau zusammenzuleben, weil sie dies mit Männern für schlichtweg unmöglich hielten. (Oder sie liebten schlichtweg eine Frau. Oder… aber das wird endlos.)

Statt sich mit all diesen Fragen inhaltlich auseinanderzusetzen, sondert Schröder eine Reihe von Halbwahrheiten und Ungenauigkeiten ab und versichert aber schon am Anfang, “meine beste Freundin” (erinnert sich noch jemand an den irgendwann gräßlich sinnentleerten Spruch “Mein Freund ist Ausländer”?) sei Feministin, wähle auch Grün und so. Vielleicht sollte diese Freundin sich die Ministerin mal zur Brust nehmen – ganz ernsthaft, in deren eigenem Interesse – und ihr das mit dem Feminismus und der Frauenbewegung mal etwas auseinanderklambüsern.

Bei der Gelegenheit könnten sie auch einmal darüber diskutieren, wie man verstehen muß, daß Schröder die Einführung von Quoten als “Kapitulation der Politik” versteht. Denn Quoten, die Einführung also von bestimmten Mindestanteilen bei der Einstellung von Frauen in bestimmten Bereichen durch eine gesetzliche Regelung – also per Entscheidung des Gesetzgebers, der gewählten Volksvertreter_innen -, können keine Kapitulation der Politik sein, sind sie doch ein politisches Mittel. Davor mag man noch verhandeln, sich selbst verpflichten und all das – darauf hat Politik vielleicht Einfluß, mit ihren ureigenen Mitteln aber hantiert sie, wenn sie etwas regelt, das anders nicht zu erledigen ist. Das ist nicht Kapitulation, das ist eine Frage des politischen Gestaltungswillens. Den muß man in diesem Fall nicht haben – es gibt viele Gründe dafür, Quoten abzulehnen – aber sich auf “Sachzwänge” oder das Schlagwort “Kapitulation” zu berufen, ist unpräzise und für eine Person in Schröders Position schlichtweg feige.

Update:


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March 15 2010

Telekom mit Frauenquote

Die Deutsche Telekom führt, die magentafarbenen Spatzen pfeifen es ja von den Dächern, führt bis zum Jahr 2015 eine 30-Prozent-Frauenquote für Führungspositionen in ihrem gesamten Unternehmen weltweit ein.

Das ist eine ziemlich wuchtige Meldung, und die Telekom preist sich in der zugehörigen Pressemitteilung natürlich kräftig selbst – auch wenn René Obermann im ersten zitierten Statement erst einmal auf Defensive macht: “Mehr Frauen in Führungspositionen ist kein Diktat einer falsch verstandenen Gleichmacherei.”

Das wissen andere mindestens schon seit Jahrzehnten (wie sie vielleicht auch das Konzept der “gläsernen Decke” kennen, das in dem Text bemüht wird), aber es ist natürlich schön, wenn ein aller revolutionärer Umtriebe verdächtiges Wirtschaftsunternehmen auch einmal Anschluß an progressive politische Positionen sucht und vielleicht findet.

Was von der Quote dann wirklich umgesetzt wird, wissen wir vielleicht in vier, fünf Jahren. Erst einmal ist interessant, daß das Unternehmen gleich noch die Bundesfamilienministerin als Kronzeugin zitiert, die erst vor ein paar Tagen Quotenregelungen allenfalls als freiwillige Initiative von Unternehmen gelten lassen wollte – eine Position, die sie auch hier wieder bestätigt sieht – einen großen Widerspruch zu ihrer letzten Rede sehe ich jedenfalls, anders als die taz, nicht.

Richtig interessant wäre es aber noch, zu den am Schluß der Telekom-Pressemeldung versteckten zusätzlichen Maßnahmen mehr zu erfahren:

Mit der Entscheidung für einen systematischen Aufbau weiblicher Talente in Führungspositionen baut die Deutsche Telekom auch ihr Programm zur Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben aus. So werden Elternzeitmodelle, Teilzeitmodelle für Führungskräfte, flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungsangebote ausgeweitet sowie praktische Unterstützungsleistungen im Alltag angeboten.

Denn ich möchte doch sehr hoffen, daß diese Angebote – Elternzeit, Teilzeit etc. – auch und insbesondere für die Männer/Ehemänner/Väter gedacht sind. Ansonsten wird, fürchte ich, auch die begrüßenswerte Frauenquote wenig nachhaltige Änderungen bewirken können.


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March 09 2010

Kristina Schröders Gleichstellungskonzept

Natürlich ist die Rede, die Kristina Schröder vergangene Woche anläßlich des gestrigen Weltfrauentages im Bundestag gehalten hat, primär politische Rhetorik. Das heißt, sie dient ein wenig der Positionsbestimmung, der Abgrenzung vom politischen Gegenüber und der Selbstspreizung. Irritierend ist aber doch, wie sehr sich gelegentlich die Ministerin in ihrer argumentativen Struktur an Guido Westerwelles jüngste Hartz-IV-Schoten anschmiegt, indem sie nämlich längst Bestehendes fordert und schon lange Diskutiertes als neue, gar eigene Position präsentiert.

Und nicht weniger irritierend ist, daß ich bei Westerwelle geneigt bin, solches Gehabe für Provokation, Randale und womöglich gar Strategie zu halten, bei Schröder aber (und ich bin wohl nicht der einzige) dazu neige, solche rhetorischen Strukturen eher einer vermuteten Ahnungslosigkeit zuzuschlagen. Das hat womöglich mit ihrem Alter zu tun und dem Umstand, daß sie in den Bereichen Familie, Gleichstellung & Cie. bisher nicht besonders aufgefallen war. Aber das wäre Stoff für einen anderen Blogeintrag.

Am Anfang ihrer Rede fragt Schröder:

Wir kritisieren zu Recht, dass Frauen immer noch deutlich weniger verdienen als Männer. Wir kritisieren zu Recht, dass auf höheren Hierarchieebenen, in Führungspositionen, insbesondere in Vorständen und Aufsichtsräten sehr wenige Frauen vertreten sind. Aber warum reden wir so wenig über die kulturellen und strukturellen Ursachen in der Arbeitswelt, die diesen Beobachtungen zugrunde liegen?

Ja, warum? Bzw.: Warum nimmt Frau Schröder nicht zur Kenntnis, was seit nicht nur gefühlten Jahrzehnten dazu gesprochen, geschrieben, diskutiert wird? Leider ist der Blick der Ministerin auf “kulturelle und strukturelle Ursachen” allerdings ein recht eingeschränkter. Denn in ihren kulturellen und strukturellen Kontexten ist offenbar nicht vorgesehen, daß das Konzept der freien Willensentscheidung für eine bestimmte Lebensweise zumindest problematisch ist.

Berufstätige Männer nehmen oft zwei, drei Karrierestufen auf einmal, während berufstätige Frauen meist zwei, drei Jobs auf einmal machen, nämlich Beruf, Kindererziehung und Haushalt.

Das hat wenig mit individuellen Denk- und Verhaltensmustern zu tun. Wenn Paare sich freiwillig für dieses Modell entscheiden, dann ist das ihre Privatsache. Aber in vielen Fällen ist es nicht so. Viele Paare heute wünschen sich eine gleichberechtigte Partnerschaft.

Es ist eine beliebte rhetorische Figur konservativer (Familien-)Politiker, auf diese Form der “freien Willensentscheidung” zu verweisen. Danach entscheiden sich die Frauen eben für ein Leben, das sich primär an den Kindern (und am Haushalt, etc.) ausrichtet, sie wollen gar keine Karriere machen, sondern lieber halbtags arbeiten, während die Männer eben nicht zu Hause bleiben wollen oder in extremeren Wahrnehmungen (Eva Herman et al.) Kindererziehung und Haushalt gar nicht können. Die Wahrheit hinter diesem Willen ist natürlich etwas komplexer, und Jana Hensel hat das vor einigen Wochen im Zeit-Magazin anhand von Zahlen – ausgerechnet! – des Bundesfamilienministeriums aufgezeigt:

Eine bereits im August im Auftrag des Familienministeriums erschienene Evaluationsstudie über die Auswirkungen des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit und die »Vereinbarkeitsplanung« [...] belegt: Fast 90 Prozent aller Väter nehmen die alte Arbeit uneingeschränkt wieder auf. Damit wird die männliche Beschäftigungsquote vor der Geburt auch hinterher wieder erreicht.

Das Leben der Mütter unterdessen wurde binnen eines Jahres auf den Kopf gestellt. Während 55 Prozent von ihnen vor dem ersten Kind in Vollzeit beschäftigt waren, rutscht die Quote danach in den Keller. Nur 14 Prozent kehren in die Vollbeschäftigung zurück; nach zwei Kindern sind es nur noch 6 Prozent.

[...] Wobei wahrscheinlich jeder dieser Väter seinen Schritt mit persönlichen Gründen belegen kann. Wobei wahrscheinlich jede Mutter glaubt, sich ganz individuell für das Kind und gegen die Karriere entschieden zu haben. Alle werden bestreiten, nach traditionellen Mustern gehandelt zu haben, obwohl die Zahlen nichts anderes als deren Fortwirken belegen.

Mit anderen Worten: Eine strukturelle Veränderung ist hier nicht auffindbar. Wenn nach der Geburt eines Kindes die bisher vollbeschäftigten Männer dies weiterhin bleiben, von den Frauen aber wenig mehr als ein Zehntel, dann ist das nicht zwar vielleicht subjektiv freier Wille, dahinter stehen aber strukturelle, wirtschaftliche und kulturelle Faktoren, die jede freie Willensentscheidung mindestens durchdringen und beeinflußen.

Natürlich hat Schröder recht, daß diese Benachteiligung mindestens auch etwas damit zu tun hat, wer sich um “Fürsorgeaufgaben” (man nennt es auch Reproduktionsarbeit) kümmert:

Meine These ist, dass Strukturen und Kulturen in der Arbeitswelt nicht nur Frauen benachteiligen, sondern zu einer Benachteiligung von Menschen, von Männern und Frauen, führen, wenn sie Fürsorgeaufgaben in der Familie übernehmen.

Und natürlich muß man ihr zustimmen, daß hier die staatliche Förderung auch mehr auf jene Rücksicht nehmen sollte, die alte Menschen pflegen – auch das sind meist die Frauen. Aber all das ist nicht erst seit gestern so, diese Erkenntnisse sind nicht neu, und ob Schröder das ändern will, ist ungewiß; man müßte mal ein tiefergehendes Interview zu ihrem Geschlechterverständnis mit ihr lesen (oder führen), um ihre Äußerung “Männer und Frauen haben im Schnitt unterschiedliche Vorlieben und Fähigkeiten” im Interview mit der FAZ richtig zu deuten und vor allem auf ihre politische Bedeutung abklopfen zu können.

So steht in der Rede letztlich nichts von wirklichem Belang – sie will sich eben doch, “Grundsatzrede” hin oder her, noch nicht richtig festlegen; “Quotenregelungen” seien falsch, eine “Mindestanteilsregelung” könne sie sich hingegen feststellen. Wo auch immer da nun der Unterschied sein mag.

Interessant bleiben aber doch die Leerstellen im Text – Schröder glaubt nicht an “schenkelklopfende Diskriminierung” und hat doch außer dem Verweis auf einen Artikel in der Wirtschaftswoche kein rechtes Konzept, wie es denn dann zu den strukturellen De-Facto-Unterschieden kommt, die sie selbst ja beschreibt. Und irgendwann wird sie sich einmal darüber klar werden müssen, wie das eigentlich funktioniert mit den nach Geschlechtern gar nicht so hübsch geordneten Entscheidungsmöglichkeiten für einen bestimmten Lebensentwurf.

(Weitere Kommentare dazu in der taz und im Mädchenblog.)


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